Sei du selbst die Veränderung, die du in der Welt sehen willst.

Mit diesem Zitat von Mahatma Gandhi beendete der Klimaforscher Prof. Dr. Dameris seinen Vortrag über die Klimaerwärmung – und dieses Zitat stand als Motto über der ganzen Veranstaltung.

Vor ca. hundert Zuhörern, die aus vielen verschiedenen Gemeinden des Landkreises kamen, darunter auch die drei Bürgermeister aus Gilching, Weßling und Wörthsee, referierten vier hochkarätige Fachleute über die Energiewende und das Thema Windkraft.

Gleich zu Beginn machten der Kreisvorsitzende Stephan Bock, der Ortsvereinsvorsitzende Christian Winklmeier und die Bayern-3-Moderatorin Christine Rose in ihrer Begrüßung deutlich, dass an dem Abend nicht darüber diskutiert werden soll, ob wir die Windkraft haben wollen oder nicht, sondern darüber, wie wir sie für unseren Landkreis sinnvoll nutzen wollen. Da diese Alternative zur Stromerzeugung von der Bundesregierung als privilegiert gilt und unsere gewählten Vertreter in den Kommunen und im Kreis gar keine Möglichkeit an der Hand haben, die Windkraft für unseren Landkreis generell abzulehnen, war den anwesenden Windkraftgegnern schon von Anfang an eine gehörige Portion „Wind aus den Segeln“ genommen worden.

In seinem äußerst informativen Vortrag über den Klimawandel verdeutlichte Martin Dameris, warum das 2°-Ziel so wichtig ist: Gerade bei uns in den Alpenregionen sind durch das drohende Auftauen der Permafrostböden Felsabstürze, ein Verlust der Wasserqualität und Störungen in der Nahrungskette zu erwarten. Zwar gab es im Anschluss einige etwas verstörende Fragen, warum denn wir CO2 einsparen sollen, wenn in Ländern wie China und USA nichts passiert, aber die Mehrheit der Zuhörer hatte sehr wohl verstanden, warum Deutschland eine Vorreiterrolle einnehmen muss und ein schreckliches Szenario auf uns zukäme, wenn alle so dächten wie jener Fragesteller und keiner bei sich anfangen möchte.

Im Anschluss zeigte der Vorsitzende des Energiewendevereins, Dipl.-Ing. H.-W. Knape, wie weit die Energiewende in unserem Landkreis gekommen ist, wie der gegenwärtige Stromverbrauch aussieht: Mit 495 GWh Stromverbrauch gegenüber 14,5 GWh alternativer Stromgewinnung sind lediglich die ersten Schritte gegangen, aber das Ziel, bis 2035 energieautark zu sein, ist noch weit entfernt. Dass wir mit Photovoltaik, KWK und Geothermie allein das Ziel nicht erreichen, aber mithilfe von ca. 10-12 Windkraftanlagen es gelingen könnte – auch wenn unser Landkreis Sonnenland und nicht Windland ist, verdeutlichte Herr Knape in seinem Vortrag.

Dass Bayern sich sehr wohl für die Nutzung der Windenergie eignet – auch wenn wir in der Windklassifizierung als „low bis very low“ einzustufen sind, bewies Alex Hilbig, der Vorsitzende des Regionalverbands Oberbayern des Bundesverbands WindEnergie. Schon der Blick in den Windatlas ließ das Publikum erstaunen, denn mit einer Durchschnittsjahresgeschwindigkeit von 6,5 m/s weht der Wind bei uns im Süden und führt zu einem durchschnittlichen Jahresertrag von 9 GW, auf eine Windkraftanlage errechnet. Rentabel sind bei uns allerdings nur die großen Anlagen, da der Wind nicht wie im Norden der Republik auf niedriger Höhe weht, sondern bedingt durch die Berge in größeren Höhenlagen. Somit rentiert sich bei uns auch nicht die kleine Anlage für den Hausgebrauch – da ist jeder mit ein paar Solarzellen auf dem Dach besser bedient.

Die Nachteile von WKA, die gerade von Windkraftgegnern, vor allem auch von der Atomlobby angeführt werden, wie Schattenwurf und Schallemission, sind genau betrachtet eher als gering einzustufen: Der reale Schattenwurf, der auf ein Wohnhaus fallen würde, würde mit 30 Minuten am Tag für maximal 30 Tage im Jahr eher gering ausfallen. Auch sollte ein WKA immer 1,2 km in Hauptschattenrichtung von der Bebauung entfernt sein, in SW- oder SO-Lage. Auch die Vorschriften für die Schallemission sind sehr restriktiv: 35 dB nachts und 40 dB tagsüber in reinen Wohngebieten dürfen nicht überschritten werden. Mit einem Mindestabstand von 800 m werden diese Werte auf alle Fälle eingehalten.

Dass das Argument, die Windkraft könne doch „off-shore“ in der Nordsee gewonnen werden, uns in Bayern wenig nützt, zeigt die Tatsache, dass es so gut wie keine Möglichkeiten gibt, den Strom vom Norden hierher zu transportieren, da Stromtrassen über Hunderte von Kilometern nicht realisierbar sind. Abgesehen davon ist die KWh von 17 Cent off-shore wesentlich teurer als die KWh an Land mit 9 Cent. Eine sehr diffizile Technik ist für die WKA erforderlich, die auf dem Meeresgrund gebaut werden müssen und permanent im Salzwasser stehen.

Die SPD-Landtagsabgeordnete Kathrin Sonnenholzner beleuchtete als Ärztin die gesundheitlichen Risiken der Windenergie. Auch sie räumte viele Vorurteile auf: Der Lärm des Windes übertrifft in jedem Fall den Lärm, den eine WKA verursacht. Die Befürchtung, der Eisansatz könnte gefährlich werden, wenn er durch die Rotorblätter weggeschleudert wird, ist mit den modernen WKA nicht gegeben: Denn diese schalten entweder automatisch ab, sobald sich Eis angesetzt hat oder sie verfügen über Enteisungsanlagen, sodass sich gar kein Eis bilden kann.

Das heiße Eisen Infraschall stellt ebenfalls bei WKA keine gesundheitliche Beeinträchtigung dar. Der Infraschallpegel in einem PKW ist ungleich höher als der, der von einer WKA ausgeht. Das Bayerische Landesamt für Umweltschutz hat dazu genaue Untersuchungen (siehe angestellt. Um 8 HZ wahrzunehmen, sind 103 dB nötig, das ist mit den vorgeschriebenen 40 dB gar nicht möglich.

Zum Thema Schattenwurf ergänzte Kathrin Sonnenholzner noch, dass ein Durchschnittswert von 5 Minuten Schatten am Tag zu erwarten ist – ein Wert, mit dem man wirklich leben kann. Interessant war das Ergebnis der Forsa-Studie zur Akzeptanz von Windkraftanlagen: 55 % aller Befragten stehen der Windkraft positiv gegenüber, unter den Befragten, die in der Nähe von WKA wohnen, lag die Quote bei 74 %!

Ihr Fazit: wir brauchen den Energiemix und wir brauchen ihn vor Ort.

In der anschließenden Diskussion wurden viele Fragen zur Technik und zu den Produktionskosten gestellt, aber auch einige unsachliche Vorwürfe vorgebracht, mit denen die erfahrene Moderatorin Christine Rose professionell umging.

„Ich habe sehr viel heute Abend mitnehmen können“ / „Eine wirklich äußerst informative Veranstaltung“ – diese lobenden Sätze haben die Organisatoren am Ende von vielen Seiten gehört. Daher wird es sicher nicht die letzte Informationsveranstaltung der SPD in der Art gewesen sein!

0 Kommentare
  1. Naturfreund
    Naturfreund sagte:

    Wieso eine Frage nach dem Einfluss des CO2-Ausstosses von Deutschland auf das Weltklima als „verstörend“ eingestuft wird, ist schon selbst einigermassen „verstörend“.

    Dazu passt auch die unbestrittene Tatsache, dass der Saal begeistert reagierte, als der Referent — statt sich sachlich mit der Frage auseinaderzusetzen — sich in den populistischen Aufruf flüchtete, „die Welt solle sich mal ein Beispiel an Deutschland nehmen“. Kommt mir irgendwie bekannt vor…

    Dummerweise sind die meisten Staaten nicht in der verwöhnten Luxusposition von Deutschland, über Jahrzehnte eine stabile Stromversorgung zu wirtschaftlichen Preisen zu besitzen und streben danach — auch auf Kosten steigenden CO2-Ausstosses.

    Wir gehen stolz und unbeirrt den entgegengesetzten Weg:
    – wir belasten den privaten Stromkunden, insbesondere den „kleinen Mann“ und alle Waren mit erhöhten Kosten
    – wir füllen die Taschen der wohlhabenden Haus- und Grundbesitzer mit Milliarden-Subventionen
    – wir gefährden den Hightech-Industriestandort Deutschland und seine Arbeitsplätze mit immer teurer und unsicherer werdendem Strom.

    Vielleicht sollte sich die SPD mal wieder erinnern, wer eigentlich ihre Wählerbasis ist und für welche Alleinstellungsmerkmale sie eigentlich gewählt werden will…

    Ach ja, der so abgezockte „kleine Mann“ kann sich ja dann mit seinen Ersparnissen (?) an den wunderbaren Energiegenossenschaften beteiligen und grenzwertige Windkraftanlagen in Bayern mitfinanzieren, die ihm sein vertrautes Landschaftsbild/seine Heimat rauben.

    Der beste Spruch hierzu kommt leider von einem CSU-Mann, Enoch zu Guttenberg: „Ökostrom kann nicht Strom sein, der Ökologie vernichtet!“

    Abschliessend: fossile Brennstoffe sollten eingespart werden, da viel zu wertvoll zum Verbrennen. Sonne, Wind, Erdwärme und nachwachsende Stoffe sollten sie und die Atomkraft mittelfristig ersetzen. Der Wandlungsprozess dorthin, der heute im Hauruck-Verfahren durchgepeitscht wird, muss sorgfältig ausbalanciert und gesteuert ablaufen. Insbesondere müssen nicht nur das globale Ziel, sondern auch die einzelnen Schritte umfassend mit den Bürgern kommuniziert und diskutiert werden.

    Da dies bisher nicht erfolgt ist — auch nicht im LK Starnberg — braucht man sich über Widerstände nicht zu wundern.

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  2. Martin Dameris
    Martin Dameris sagte:

    Wenn Kommentare nicht mit dem Namen des Verfassers gekennzeichnet sind, sondern anonym bleiben, ist das immer schade, kann man doch nicht beurteilen, wer bzw. welche Gruppierung (Interessensvertretung) hinter der verfassten Meinung steht. Liest man diesen Kommentar, dann wird aber jedem sehr schnell klar, warum der Verfasser oder die Verfasserin unerkannt bleiben möchte.

    Zum Inhalt des Kommentars nur ein Satz von mir, da hier unterschwellig ein nicht akzeptabler Zusammenhang assoziiert wird, den ich auf das allerschärfste zurückweise!

    Das mir unterstellte Zitat, „die Welt solle sich mal ein Beispiel an Deutschland nehmen“ entspricht überhaupt nicht der Wahrheit. Mein Satz war dem Sinne nach, dass wir in Deutschland viele Jahrzehnte sehr viel falsch gemacht haben im Zusammenhang mit der Verbrennung fossiler Energieträger (große Mengen der bisherigen CO2-Emissionen haben wir zu verantworten) und deshalb wir, die Bundesrepublik Deutschland jetzt auch zeigen müssen, wie es richtig geht.Wir haben eine große Mitverantwortung dafür, dass der Klimawandel eingedämmt wird. Und hier sollte m.E. Deutschland in der Welt eine Vorreiterrolle übernehmen.

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  3. Naturfreund
    Naturfreund sagte:

    Ganz richtig: ich möchte unerkannt bleiben, weil ich von meiner ersten Wahl an bis zur vorerst letzten — trotz schwankender Übereinstimmungswerte — immer treu-(doof) SPD gewählt habe.

    Darüber hinaus gehörte und gehöre ich keiner „Interessenvertretung“ an (es sei denn der Gruppe der absoluten Atomgegner), auch wenn es (Ihnen?) noch so angenehm ist, kritische Mitbürger, die sich eine eigene Meinung leisten, sofort in eine entsprechende Schublade zu stecken.

    Genauso einfach wäre es, aus jedem CO2-Prediger einen Vertreter der Atom-Lobby zu machen, die ja nun auch noch keck eine zusätzliche Milliardenförderung bei der EU einklagt, da sie ja CO2-neutral ist.

    Als Experte wissen Sie, dass der CO2-Austoss europaweit über die Ausgabe von CO2-Zertifikaten gesteuert wird. Lt. Prof. Sinn (IFO) senkt die vom deutschen Steuer- und Stromzahler teuer erkaufte CO2-Reduktion in der Bundesrepublik den Preis der Zertifikate, die dann von einigen umliegenden Ländern gerne übernommen werden, um ihre Dreckschleudern noch günstiger und länger weiterbetreiben zu können. Soviel zum Thema „Vorreiter“. Wir können uns das ja alles leisten: wir haben erst 2000 Milliarden Schulden!

    Wohlgemerkt: wir sind nicht so weit auseinander, wie Sie vielleicht glauben – ich plädiere nur für eine „verdaulichere“ Übergangsgeschwindigkeit!

    Immer noch in Erwartung sachlicher Argumente zu den von mir aufgeworfenen Punkten…

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  4. Christoph Strehl
    Christoph Strehl sagte:

    Als (Noch-)Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Neustadt/Aisch verfolge ich mit großem Interesse, wie mit diesem Thema im Süden Bayerns umgegangen wird. Vor der in unserer Stadt in West-Mittelfranken im Stadtrat zu diskutierenden Errichtung weiterer Windkraftanlagen hatten wir die Bevölkerung gebeten uns mitzuteilen, ob sie dafür oder dagegen sind. Grundsätzlich scheinen zumindest in Neustadt die Bürger die Notwendigkeit der Errichtung von WKAs erkannt zu haben. Allerdings bestand Diskussionsbedarf und Widerstand hinsichtlich der gesetzlichen Abstandsflächen. Die Bürger des im Fokus stehenden, betroffenen Ortsteils lehnten dies einhellig ab, sammelten sogar selbst mittels Unterschriftenlisten.

    Insbesondere beschäftigt uns die Frage, ob der nicht gehörte Infraschall wirklich so harmlos ist wie die WKA-Befürworter gerne annehmen. Die zitierte „Untersuchung“ gibt ja selber zu, dass es dazu keine Studien gibt. Und lässt sich am Ende der permanente und regelmäßige Schall von WKAs wirklich mit der Belastung im Innenraum von PKWs vergleichen? Leider ist auch noch nicht geklärt, welche Auswirkungen Windkraftwerke auf die Fauna (z.B. Vogelpopulationen) haben werden. Die im Bezirk Mittelfranken diskutierte Freigabe von Landschaftsschutzgebieten (inklusive der dann benötigten Stromtrassen!), ohne dies vorher geklärt zu haben, bedeutet am Ende hoffentlich nicht, dass man den Naturschutzgedanken der Angst um Stromnot opfert.

    Im Vordergrund aller Bemühungen sollte meiner persönlichen Meinung nach die Energieeinsparung stehen, vor allem, da die WKAs noch ziemlich ineffizient arbeiten. WKAs in der Nähe von Wohnbebauung zu errichten, noch dazu, wenn die dort Ansässigen sich nahezu einhellig dagegen ausgesprochen haben, sollte nicht der Weg sein, den die SPD verfolgt. Als Sozialdemokrat möchte ich zudem die gerne zitierten Bürgerbeteiligung hinterfragen (siehe z.B. die Bezeichnung als „Bürgerwindrad“): Wer kann sich eine Beteiligung überhaupt leisten? Wer trägt die langfristigen Kosten und wer streicht die Gewinne ein? Bleibt wirklich ein Gewinn „vor Ort“ zurück? Wir sollten dies kritisch hinterfragen und sicherstellen, dass wir uns nicht zu den Steigbügelhaltern eines „grünen“ Kapitalismus machen!

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  5. Martin Dameris
    Martin Dameris sagte:

    Energieeinsparungen, da sind wir uns einig, ist die zentrale Aufgabe der Energiewende! Ohne geht es nicht. Mit Hilfe der regenerativen Energien können wir nicht den heutigen Energiebedarf, geschweige denn einen steigenden Energiebedarf decken. Auf jeden Fall noch nicht; nicht mit den heute zur Verfügung stehenden Techniken.

    Kurz zu den Kosten. Wer trägt denn heute die Kosten für den „billigen“ Strom? Wer zahlt denn für den Transport und die Lagerung von Atommüll? Wer trägt jetzt und zukünftig die Kosten für die durch den Klimawandel veränderten, zum Teil bereits zerstörten Ökosysteme? Die geringen Kosten für Energie in der Vergangenheit haben wir uns zu Lasten der Natur und ganzer Ökosysteme erkauft. Hätte man die Kosten von Anfang an vollständig auf den Energiepreis (zum Beispiel für Atomstrom) angerechnet, hätten wir niemals so günstige Preise haben können. Bezahlt haben wir trotzdem alles, mit Steuergeldern. Und für die Entsorgung von Atommüll werden wir dies noch Jahrtausende tun müssen. Also lügen wir uns nicht in die Tasche, dass die niedrigen Preise in den letzten Jahrzehnten ehrlich waren.

    Sicherlich wollen wir keinen „grünen“ Kapitalismus, der wieder nur einige wenige, zum beispiel die Großkonzerne zu den Gewinnern macht. Deshalb engagieren wir uns für eine Energieversorgung in kommunaler Hand. Das hat nur Vorteile – viele Gemeinden zeigen uns bereits heute, wie es geht.

    Zum Schluss noch drei kurze Bemerkungen zu Windkraftanlagen (WKA): Bei unserer Veranstaltung haben wir sehr eindrucksvoll geschildert bekommen, dass moderne WKA heute durchaus effizient sind. Und vergleicht man die heutigen Anlagen mit denen von vor zehn Jahren, so kann man durchaus optimistisch in die Zukunft blicken. Zu den Abstandflächen: Keiner bei uns will WKA in der Nähe von Wohnbebauung! Im Landkreis Starnberg wurde beschlossen, einen mindestabstand von 1000 m zur Wohnbebauung bzw. 600 m zu gewerblich genutzten Flächen einzuhalten. Und dies ist nach dem, was wir bei dem Infoabend gehört haben, deutlich mehr als notwendig.

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