Einer guten Tradition folgend, lädt der SPD Kreisverband Starnberg auch im Wahljahr 2020 zum Politischen Aschermittwoch nach Leutstetten ein.

am Mittwoch, 26. Februar 2020, um 18.30 Uhr im Theater der Schlossgaststätte Leutstetten. Altostraße 11, 82319 Starnberg/Leutstetten
Markus Rinderspacher, MdL und Vizepräsident des Bayerischen Landtags, wird sprechen zum Thema: Unsere Kommunen: Leitsterne der bayerischen Demokratie  
Damit wollen  wir gemeinsam und voller Elan den Endspurt des Kommunalwahlkampfs einläuten. Gerade in Zeiten, in denen die Demokratie wieder einmal unter Beschuss steht, ist es wichtig, sie in den Kommunen zu stärken und zu sichern.

Für die Musik sorgt Claus Angerbauer, der „Louis Armstrong“ aus Wessling

Zudem bietet der Abend die ideale Gelegenheit,  unsere Kandidatinnen und Kandidaten kennen zu lernen: Christiane Kern als Bewerberin um das Landratsamt, sowie um das Bürgermeisteramt Manfred Walter (Gilching), Angelika Wenisch (Inning), Matti Müller (Herrsching), Klaus Ebbinghaus (Wessling), Jakob Stillmark (Feldafing), und die Kandidaten/innen für die Gemeindräte und den Kreistag. Der Eintritt ist wie immer frei. Eine vorherige Reservierung bei Teresa Falk ist sinnvoll, (Tel.: 0160 91949283 oder via e-Mail an [email protected]) dann bekommt jeder seinen Sitzplatz und der Wirt weiß auch, wie viele Fische er fangen muss.  Einlass ist ab 18 Uhr.

Neue Impulse und frische Ideen, das wollen wir – neben geballter Erfahrung – in den Kreistag einbringen. Schließlich soll sich auch die Jugend in der Politik wiederfinden und ihre Zukunft mitgestalten.

Auf dem Foto: Jakob Stillmark (Feldafing), Silvia Wauthier (Gilching), Christiane Kern (Starnberg), Nico Koch (Gilching) und Teresa Falk (Starnberg).

“Kultur, verstanden als Lebensweise, istvielleicht die glaubwürdigste Politik.“, sagte Richard von Weizsäcker. Umso schöner, dass unsere Kandidaten für den Kreistag beides perfekt vereinen.

Auf dem Foto: Claus Angerbauer (Weßling), Brigitte Altenberger (Seefeld), Jakob Stillmark (Feldafing), Christiane Kern (Starnberg) und Walter Fuchs (Wörthsee)

Warum ist der barrierefreie Ausbau der S-Bahnhöfe so entscheidend, und warum ist es furchtbar, wenn Webseitennicht barrierefrei sind? Unsere Expertenwissen, wovon sie sprechen. Aus der Praxis, nicht aus der Theorie. Wer sonst wäre geeigneter, die Inklusion im Landkreis aktiv voran zu treiben?

Auf dem Foto: Claus Angerbauer (Weßling, Gemeinderat), Sissi Fuchsenberger (Berg, Gemeinderätin, Kreisrätin), Nico Wunderle (Juso-Kreisvorsitzender), Christiane Kern (Landratskandidatin), Angelika Wenisch (Gemeinderätin, Bürgermeisterkandidatin in Inning).

Wir kennen nicht alle Antworten, wir wissen nicht alles besser, wir sind weder schlauer noch klüger, Aber es gibt zwei Dinge, auf die könnt ihr euch verlassen: Wir werden euch zuhören. Und wir wissen, wann es gerecht zugeht, und wann nicht. Das beweisen wir als SPD seid 157 Jahren, und im Starnberger Kreistag seit 1946.

Auf dem Foto: Tim Weidner, Christiane Falk, Christiane Kern, Natascha Niederleitner, Herbert Sladek und Sissi Fuchsenberger.

Die Nachfrage von SPD-Kreisrätin Petra Neugebauer hat es im März 2019 im Kreistag an den Tag gebracht: auch im Landkreis Starnberg gibt es erhebliche Probleme mit Plastik im Bioabfall. Deshalb beteiligt sich der Starnberger Abfallwirtschaftsverband (AWISTA) nun an einer bundesweiten Aufklärungskampagne „#wirfuerbio: Kein Plastik in der Biotonne!“

Bioabfälle sind als Rohstoff getrennt zu sammeln und zu behandeln. So steht es seit dem Jahr 2012 im Kreislaufwirtschaftsgesetz des Bundes. Viele Bürgerinnen und Bürger verwerten ihre Bioabfälle selbst – zum Beispiel durch die Kompostierung im eigenen Garten. Der AWISTA sammelt jährlich rund 10.000 Tonnen Bioabfall im Landkreis Starnberg ein. Die in der Biotonne gesammelten Abfälle werden bei der Vergärung in einem ersten Schritt zur Energiegewinnung genutzt. In einem zweiten Schritt wird der Gär-Rest anschließend zu wertvollem Kompost umgewandelt und dient als Dünger. Leider enthält der Gär-Rest rund 500 Tonnen an sogenannten Störstoffen – vor allem Kunststoffe, die nach einer aufwendigen Aussortierung zur Müllverbrennung nach Augsburg gebracht werden müssen. „Dadurch entstehen erhebliche Kosten“, bilanziert der stellvertretende Landrat und AWISTA-Verwaltungsrat Tim Weidner.

Zudem kann die Vergärung dem Plastik nichts anhaben. Häufig handelt es sich dabei um die sogenannten „Hemdchentüten“, die beim Einkauf an den Obst- und Gemüsetheken zum Einpacken bereitliegen. Der Gär-Rest ist nicht völlig plastikfrei, weil die technische Aussortierung ebenso wie die von Hand nicht perfekt funktioniert. Die Folge: „Unsere Felder werden zu Kunststoffdeponien und durch den Eintrag von Plastikpartikeln in die Böden entstehen auch gesundheitliche Risiken“, so Weidner. Deshalb hat die SPD-Fraktion beispielsweise im Stadtrat den Antrag „Starnberg plastiktütenfrei“ gestellt und verteilt an den kommenden Samstagen umweltfreundliche Obst- und Gemüsebeutel an ihren Wahlkampfständen. Denn der Umweltschutz beginnt natürlich schon beim Einkaufen. Mehr Infos dazu unter: https://www.spd-starnberg.de/spd-verteilt-umweltfreundliche-obst-und-gemuesebeutel/.

Der Biomüll sollte sortenrein in Papiertüten (ohne Plastiksichtfenster!) oder Küchenkrepp eingewickelt werden. Helfen sie mit, denn beim richtigen Trennen bleiben Energie und Dünger! Ein Leitfaden „Biomüll richtig entsorgen“ wurde aktuell durch den AWISTA herausgegeben. Er ist an allen Wertstoffhöfen und in der Geschäftsstelle in der Moosstraße 5 in Starnberg erhältlich. Im Internet finden Sie weitere Informationen auch unter: https://www.awista-starnberg.de/.

Wer wüsste besser als wir, was junge Familien im Landkreis brauchen? UnsereExperten und die besten Berater sind u.a., Beni (4), Hannes (3 Monate), Raffael (11), Lotti (5) und Katharina (1). Ihre Eltern wollen dieses Wissen in den Kreistag einbringen.

Auf dem Foto: Frank Hauser (Starnberg), Janina Schäfer (Krailling), Veronika Schellhorn (Seefeld) und Julia Ney (Gauting).

Ob der Erhalt unserer wunderbaren Landschaft, der Ausbau des ÖPNV, eine sinnvolle Flächennutzung, die Einhaltung des Klimaziels 2025, oder der Ausbau der erneuerbaren Energien – Umwelt, Klimaschutz und der sparsame Umgang mit den Ressourcen ist für uns ein Gesamtpaket. Lasst es uns im Kreistag schnüren.

Auf dem Foto: Prof. Dr. Martin Dameris (Seefeld), Ernst Deiringer (Seefeld), Julia Ney (SPD-Kreisvorsitzende, Kreisrätin, Gauting), Sissi Fuchsenberger (Stellvertretende SPD-Kreisvorsitzende, Kreisräting, Gemeinderätin, Berg), Ulrike Obereisenbuchner-Galloth (Biobäuerin, Berg), Christiane Kern (Landratskandidatin).

„Für die Menschen. Für die Umwelt. Für unser Zuhause.“ – unter diesem Motto bewerben sich mit Sachkenntnis, aus Überzeugung und mit großartigem Einsatz um das Landrats- und Bürgermeisteramt Manfred Walter (Gilching), Jakob Stillmark (Feldafing), Angelika Wenisch (Inning), Christiane Kern (Landrätin), Klaus Ebbinghaus (Wessling) und Matti Müller (Herrsching).

Filmvorführung mit anschließender Diskussion über die Möglichkeiten des Klimaschutzes in unserem Landkreis
Mit Landratskandidatin Christiane Kern und dem Bürgermeisterkandidaten für Feldafing, Jakob Stillmark
17.02.2020 | 20 Uhr
Kino Breitwand, Starnberg, Wittelsbacherstraße 10