Napoleon und Bayern: Exkursion nach Ingolstadt zur Bayerischen Landesausstellung am Sonntag, den 16. August 2015

2015 jährt sich die Niederlage Napoleons bei Waterloo, seine endgültige Abdankung und Verbannung nach St. Helena zum 200. Mal. Damit ist das Ende einer mehr als 20 Jahre währenden Kriegsperiode in Europa eingeläutet und im Wiener Kongress verhandeln die Mächte eine neue Friedensordnung. Bayern stand in dieser Zeit erst auf der Seite der Gegner Napoleons, dann war es sein Verbündeter und schließlich schwenkte es gerade noch rechtzeitig wieder auf die Seite der Gewinner. Mehr als einmal stand das Land auf dem Spiel.

Die Geschichte von „Napoleon und Bayern“, von Krieg und Frieden, wird aus bayerischer Sicht erzählt. Originale Objekte zeigen die Entscheidungen der großen Politik und erzählen von den Menschen, die als Politiker, als Soldaten, als einfache Frauen und Männer, diese Zeit gestalteten, erlebten und oft genug auch erlitten.

Nach einer Stärkung im Weißbräuhaus im Herrnbräu bleibt Zeit zu einem Rundgang. Ernst Quester führt uns durch die Altstadt. Ohne Türme und ohne Vorplatz liegt dort die wohl schönste Kirche Ingolstadts, Maria de Victoria. Dominiert wird das Innere durch ein beeindruckendes Deckenfresko, das weltweit größte Flachdeckenfresko. Cosmas Damian Asam hat es auf dem Höhepunkt seines Schaffens gemalt. Es hat die ‚Menschwerdung Gottes’ zum Thema.

Sollte das Wetter für den Rundgang gar nicht mitspielen, haben wir stattdessen einen Besuch des Museums für Konkrete Kunst geplant.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Verbindliche Anmeldung bitte bis Mittwoch, den 12. August bei Caroline Mendler: Tel 08151-50947 oder 0179-2017718.

Die Fahrt erfolgt in den eigenen PKWs, Bei der Anmeldung bitte angeben, ob man eine Mitfahrgelegenheit sucht oder bietet.

Treffpunkt um 10.30 Uhr an der Ausstellungskasse im Neuen Schloss Ingolstadt.

Kosten für Eintritt und Führung: 18 Euro

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