Liebe Bürgerinnen und Bürger,
am 8. März entscheiden Sie mit Ihrer Stimme darüber, wie sich unser Landkreis in den kommenden Jahren entwickelt.
Es geht um gute Lebensbedingungen für alle Generationen, soziale Gerechtigkeit, um bezahlbares Wohnen, verlässliche Mobilität, starke Bildung und eine Politik, die niemanden zurücklässt.
Als SPD im Landkreis Starnberg stehen wir für eine sachliche, solidarische und zukunftsorientierte Kommunalpolitik.
Ich bitte Sie herzlich um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme für eine Politik, die zuhört, anpackt und Verantwortung übernimmt.
Herzliche Grüße
Christiane Feichtmeier, MdL
Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Starnberg
Unser Auftrag für den Landkreis Starnberg
Als SPD im Landkreis Starnberg stehen wir für eine Politik, die den Alltag der Menschen verbessert. Wir sichern eine kommunale Daseinsvorsorge: gut ausgestattete Krankenhäuser, verlässliche Jugend- und Sozialhilfe, Unterstützung für Familien, Seniorinnen und Senioren sowie gelingende Integration. Wir kämpfen für gute Bildung, einen
bezahlbaren und gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr, nachhaltige Mobiliät und Klimaschutz. Mit einem soliden Haushalt, fairen Umlagen und einer transparenten Verwaltung sorgen wir dafür, dass der Landkreis stark bleibt, heute und in Zukunft.
Statement von Christian als Fraktionsvorsitzender der SPD Fraktion im Kreistag
UNSERE KREISTAGSLISTE
Auf den ersten 10 Plätzen finden sich durchweg erfahrene Kommunalpolitiker:
Die Landtagsabgeordnete, Kreisvorsitzende und Kreisrätin Christiane Feichtmeier führt die Liste an, dahinter der Fraktionsvorsitzende der Kreistagsfraktion Christian Winklmeier, auch langjähriger Gemeinderat in Gilching, ihm folgt auf Platz drei Christiane Falk, 3. Bürgermeisterin der Stadt Starnberg und auf Platz 4 Manfred Walter, Bürgermeister in Gilching seit 2008. Auf Platz 5 wurde Elisabeth Fuchsenberger gesetzt, rührige Gemeinderätin aus Berg und Fachpolitikerin für Soziales.

Die SPD unterstützt den amtierenden Landrat Stefan Frey – Er hat gezeigt, dass er’s kann!
UNSER PROGRAMM
DAS WOHNEN NEU DENKEN
Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum ist eine zentrale Zukunftsaufgabe in Landkreis Starnberg.
Wir setzen uns ein für mehr Investitionen in sozialen Wohnungsbau, genossenschaftliches Bauen und neue Wohnformen.
Niemand soll seine Heimat verlassen müssen, weil Wohnen unbezahlbar wird.
KOMMUNALE FUNKTIONEN BLEIBEN BEI UNS
Wir übernehmen Verantwortung für heute und morgen.
Stromerzeugung, Wasserversorgung, Müll- und Abwasserentsorgung sowie die Krankenhäuser müssen in kommunaler Hand bleiben.
So sichern wir bezahlbare Kosten, denn der Nutzen für die Menschen steht vor dem Profit.
Die Starnberger Kliniken stehen vor einer tiefgreifenden Umstrukturierung ihrer Krankenhauslandschaft. Sie müssen derzeit mit hohen Summen jedes Jahr vom Landkreis unterstützt werden. Wir setzen uns dafür ein, dass die hervorragende Qualität der Kliniken im Landkreis erhalten bleibt und kämpfen in den Ausschüssen für eine gute bauliche und personelle Versorgung.

IN DIE ZUNKUNFT DENKEN
Klimaschutz ist für uns keine Option, sondern politsche Verantwortung.
Wir setzen auf den Ausbau erneuerbarer Energien, um unabhängig, bezahlbar und klimafreundlich zu werden.
So stären wir die regionale Wertschöpfung, Beteiligung und Lebensqualität für die kommende Generation.
WIRTSCHAFT IM EINKLANG MIT DER UMWELT
Die SPD im Landkreis tritt für eine maßvolle Erweiterung und Verdichtung von Gewerbeflächen ein. Handwerksbetriebe und Gewerbe müssen Erweiterungsmöglichkeiten bekommen und im Landkreis bleiben können. Die Herausnahme von Flächen aus dem Landschaftsschutz muss gut überlegt und begründet sein.
Wir unterstützen und schätzen die Arbeit der GWT (Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Tourismus), die sich v.a. während der Pandemie auch um die Situation der Arbeitnehmer verdient gemacht hat.
Für soziale Themen hat die GWT immer ein offenes Ohr.
Im Landkreis spielt der Tourismus keine unbedeutende Rolle. Wir wollen, dass sich unsere Gäste in unserer wunderschönen Landschaft und in einer intakten Natur wohlfühlen, und gerne wiederkommen.
LANDKREIS IST BILDUNGSREGION
Seit 2016 ist unser Landkreis Bildungsregion, und diesem Anspruch gilt es, gerecht zu werden. Wir werden die landkreiseigenen weiterführenden Schulen so unterstützen, dass unsere Kinder und Jugendlichen unter den besten Bedingungen lernen und die Lehrkräfte mit ebensolchen arbeiten können. Wir setzen uns ein für die Teilhabe aller Schüler und Schülerinnen, wir fördern Inklusion und ein demokratisches Miteinander der vielen Nationen innerhalb einer Schulfamilie.
Die Fachoberschule in Starnberg, z.Zt. provisorisch untergebracht, braucht ein ansprechendes Schulgebäude.
Das neue Gymnasium in Herrsching gilt als Aushängeschild für zeitgemäße pädagogische Konzepte und ein gelungenen Arbeitsumfeld.


SICHER GEGEN BLACKOUTS
Die Bevölkerung vor Ort zu schützen, gehört zu den wesentlichen Aufgaben eines Landkreises. Wir unterstützen unseren Blaulichtsektor (Polizei, Feuerwehren und Hilfsorganisationen).
Der Stromausfall in Berlin hat gezeigt, wie anfällig unsere Infrastruktur sein kann. Wir geben die Organe der Kommunalen Daseinsfürsorge (Energie, Wasser) nicht aus der Hand und unterstützen Gemeinde- und Stadtwerke.
PFLEGE FÜR BEDÜRFTIGE MENSCHEN
Der Landkreis hat mit der Pflegekonferenz eine Plattform geschaffen, die sich den Herausforderungen des demografischen Wandels annimmt. Ältere Menschen wollen möglichst lange selbstständig wohnen. Aber dazu benötigen sie Hilfskonzepte, z.B. Alltagshelfer oder und Nachbarschaftshilfen, die eine unbürokratische und wohnortnahe Hilfe ermöglichen.
Wir brauchen aber auch altersgerechte Wohnkonzepte, damit sie aus ihren zu groß gewordenen Häusern ausziehen können (und damit Wohnraum für Familien freimachen) und Anschluss an gesellschaftliche und Freizeitinitiativen finden, für ein selbstbestimmtes Leben im Alter.


PÜNKTLICHER UND WEITFLÄCHIGER ÖPNV
Mobilität ist für den Landkreis ein wesentlicher Standortfaktor. Ältere Menschen und Menschen mit Behinderung, aber auch Jugendliche, oder Pflege- und Reinigungskräfte sind auf einen gut funktionierenden und barrierefreien öffentlichen Nahverkehr angewiesen.
Zudem weist das Radwegenetz im Landkreis immer noch Lücken auf, die es zu schließen gilt.



