Der kann gelingen, wenn wir zuversichtlich nach vorne schauen, wenn wir das halbvolle Glas vor Augen haben, wenn wir uns nicht durch die irritierende Weltlage entmutigen lassen, sondern wenn wir beherzt anpacken – hier vor Ort.
Ein gutes, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr!
Das neue Rathaus in der Gemeinde Berg ist bereits bezogen und der wunderschöne, gerade gewachsene Christbaum davor erfreut die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde und ihre Gäste. (Aufs Bild klicken, dann sieht man ihn in seiner ganzen Pracht.)
Die SPD im Landkreis Starnberg wünscht friedliche Festtage bei uns und überall – hoffen wir das Beste!
Auf den ersten 10 Plätzen finden sich durchweg erfahrene Kommunalpolitiker:
Die Landtagsabgeordnete, Kreisvorsitzende und Kreisrätin Christiane Feichtmeier führt die Liste an, dahinter der Fraktionsvorsitzende der Kreistagsfraktion Christian Winklmeier, auch langjähriger Gemeinderat in Gilching, ihm folgt auf Platz drei Christiane Falk, 3. Bürgermeisterin der Stadt Starnberg und auf Platz 4 Manfred Walter, Bürgermeister in Gilching seit 2008. Auf Platz 5 wurde Elisabeth Fuchsenberger gesetzt, rührige Gemeinderätin aus Berg und Fachpolitikerin für Soziales.
Der Starnberger Stadtrat und Bürgermeisterkandidat Dr. Frank Hauser will auf Platz 6 in den Kreistag einziehen, Steffi Weller, Bürgermeisterkandidatin aus Gilching folgt auf Platz 7, der Kinobetreiber Matthias Hellwig, ebenfalls aus Gilching auf Platz 8. Die Bürgermeisterin von Wörthsee, Christel Muggenthal wurde auf Rang 9 platziert, der Inklusionsbeauftragte und Gemeinderat aus Weßling, Claus Angerbauer folgt auf Platz 10.
Die Jusos sind mit 12 Kandidaten und Kandidatinnen vertreten und von ganz unten schiebt das kommunalpolitische Urgestein Tim Weidner an.
Die SPD stellt dieses Mal keinen eigenen Landratskandidaten auf. Wie bereits zu im Starnberger Merkur lesen war, unterstützen wir den amtierenden Landrat und CSU-Kandidaten Stefan Frey.
Hier die vollständige Liste:
| 1 Christiane Feichtmeier |
| 2 Christian Winklmeier |
| 3 Christiane Falk |
| 4 Manfred Walter |
| 5 Elisabeth Fuchsenberger |
| 6 Dr. Frank Hauser |
| 7 Steffi Weller |
| 8.. Matthias Helwig |
| 9 Christel Muggenthal |
| 10 Claus Angerbauer |
| 11 Dr. Brigitte Altenberger |
| 12 Wolfgang Schneider |
| 13 Angelika Wenisch |
| 14 Oliver Meyer |
| 15 Dr. Julia Voigtländer-Bolz |
| 16 Hans Hermann Weinen |
| 17 Bettina Nickel |
| 18 Christian Kaiser |
| 19 Erika Harder |
| 20 Peter Fischhaber |
| 21 Selina Rieger |
| 22 Wilhelm Deml |
| 23 Stefanie Knittel |
| 24 Philipp Trabert |
| 25 Teresa Falk |
| 26 Martin Pechatscheck |
| 27 Jutta Göbber |
| 28 Dr. Thomas Dalibor |
| 29 Michaela Becker |
| 30 Werner Odemer |
| 31 Andrea Galloth |
| 32 Dr. Michael Rappenglück |
| 33 Sophie Hüttemann |
| 34 Robert Sonnemann |
| 35 Ulrike Obereisenbuchner-Galloth |
| 36 Udo Guitzetti |
| 37 Elisabeth Liebl |
| 38 Stephan Bock |
| 39 Susanne Röthig |
| 40 Wolf-Michael Hannemann |
| 41 Elke Nußbaum |
| 42 Prof. Dr. Martin Dameris |
| 43 Kerstin Königbauer |
| 44 Gabriel Loyola Daiqui |
| 45 Karin Keil |
| 46 Peter Eberl |
| 47 Susanne Meier |
| 48 Dominik Obermeier |
| 49 Ernst Deiringer |
| 50 Sean Hodges |
| 51 Felix Liebl |
| 52 Michael Falk |
| 53 Andrew Manderscheid |
| 54 Dieter Appel |
| 55 Ingo Hugger |
| 56 Max Rehberg |
| 57 Jonaus Beekmann |
| 58 Siegfried Danninger |
| 59 Karl Brunnhuber |
| 60 Tim Weidner |
Fünf Ereignisse, die diesen 9. November zum Gedenktag werden ließen:
1918 – Philipp Scheidemann ruft die Weimarer Republik aus
1923 – Hitler putscht in München
1938 – In Deutschland brennen die Synagogen
1939 – In München scheitert das Attentat auf Hitler durch Georg Elser
1989 – Die Mauer fällt- Deutschland ein Jahr später wieder ein Staat
Es gibt derzeit im Deutschen Historischen Museum in Berlin eine interessante Ausstellung „Roads Not Taken“, Entscheidungen, die nicht getroffen wurden.
Was wäre gewesen, wenn sich 1918 nicht Ebert und Scheidemann, sondern Liebknecht und Luxemburg durchgesetzt hätten, wenn 1923 Hitler nicht nur leicht verletzt, sondern erschossen worden wäre, wenn 1938 die Bevölkerung nicht zugeschaut, sondern die Synagogen gelöscht hätte, wenn 1939 Hitler die Veranstaltung im Bürgerbräukeller nicht vorzeitig verlassen hätte, wenn 1989 die SED Schießbefehl gegeben hätte?
Die Politik steht jeden Tag vor Entscheidungen, die unseren Alltag im Kleinen, aber auch unser Land verändern können. Was wäre, wenn ……?
Auch deshalb ist das Erinnern an den 9. November so wichtig.
Der „Starnberger Dialog“, die Stadt Starnberg, die vhs und die evangelische Kirchengemeinde in Starnberg richten schon seit vielen Jahren die Gedenkveranstaltung am Starnberger Kirchplatz aus. Diesmal ist auch Sebastian Probst dabei, der Enkel von Christoph Probst, der als Mitglied der „Weißen Rose“ und Widerstandskämpfer gemeinsam mit den Geschwistern Hans und Sophie Scholl umgebracht wurde.
Zum Programm:
Teil 1: Gedenken auf dem Starnberger Kirchplatz
Die Veranstaltung beginnt um 15:00 Uhr mit einer Veranstaltung an der Gedenktafel für die Opfer der Verbrechen des Nationalsozialismus in Starnberg. Neben dem Landrat Stefan Frey und 1. Bürgermeister Patrick Janik wird als Gastredner Sebastian Probst zu den Anwesenden sprechen. Er wird über Briefe und Erkenntnisse seines Großvaters berichten. Außerdem sind Schülervertretungen an der Veranstaltung beteiligt. Zudem stellt Kreisarchivarin Dr. Friederike Hellerer zwei Biographien von Persönlichkeiten aus dem Landkreis vor.
Zentrales Thema: Mut und Widerstand
Wie in den vergangenen Jahren wird Stefan Komarek mit seiner Klarinette für einen angemessenen musikalischen Rahmen sorgen.
Schülervertreterinnen der Gymnasien Starnberg, Tutzing und Gilching werden ihre Gedanken mit den Menschen auf dem Kirchplatz teilen.
Teil 2: Empfang, Ausstellung und Theaterstück
Im Anschluss an das Gedenken lädt die Stadt Starnberg zu einem kleinen Empfang in das Foyer der Schlossberghalle. Bürgermeister Patrick Janik wird die Ankommenden begrüßen und lädt zu einer kleinen Stärkung ein, bei der die Möglichkeit besteht, sich auszutauschen und die Bedeutung des Gedenkens in der heutigen Zeit zu reflektieren.
Im Foyer der SBH wird vom 06.-10.11. (und vom 11.11.-18.11 im Ev. Gemeindehaus) auch eine kleine Ausstellung von der Weiße Rose Stiftung e.V. zu Christoph Probst zu sehen sein. Der Schwerpunkt liegt hier auf seinem biographischen Hintergrund, seiner persönlichen Motivation und Beteiligung an den Widerstandsaktionen sowie auf der erlittenen Verfolgung in der NS-Zeit.
Den Abschluss der Veranstaltung bildet das beeindruckende Theaterstück „SOPHIE!“, aufgeführt von der Theatergruppe des Ernst-Mach-Gymnasiums. Haar https://www.blickwechsel.theater/. Die Mittelstufengruppe des Gymnasiums zeigt eine ganz besondere und sehr persönliche Auseinandersetzung mit der Widerstandskämpferin Sophie Scholl. Es handelt sich um die Weiterentwicklung einer Performance, die bereits anlässlich des 100. Geburtstags von Sophie Scholl am Münchner Königsplatz gezeigt wurde. Die Aufführung beginnt um 17:00 Uhr in der großen Schlossberghalle. Kartenreservierung bitte per E-Mail:
Verena Bentele, vdk-Präsidentin, SPD-Mitglied, erfolgreiche Sportlerin und unermüdliche Kämpferin für einen funktionierenden Sozialstaat brachte es auf den Punkt: Bei einer Podiumsdiskussion am 29.10. in Gilching mit Vertretern des Landratsamtes, der Deutschen Rentenversicherung, der Caritas und der Diakonie bestand sie darauf, den Sozialstaat mit seinen fünf Säulen der Sozialversicherungen zu erhalten und zu stärken. Und das ist auch bezahlbar, wenn die Last auf mehrere Schultern verteilt wird und die Kassen von versicherungsfremden Leistungen entlastet werden. Um den Steuerzuschuss z.B. bei der Rentenversicherung nach unten zu bringen, müssen auch mehr Menschen einzahlen, z.B. Abgeordnete, Beamte und Selbstständige. Um die gesetzlichen Krankenkassen zu sanieren, ist eine Bürgerversicherung, in die alle einzahlen, durchaus in Betracht zu ziehen. Unsere Demokratie steht auch deshalb unter Druck, weil die Menschen das Gefühl haben, es geht hier nicht mehr gerecht zu. Beispiel Mütterrente: Warum sollen Frauen, die ihre Kinder nach 1992 geboren haben, besser gestellt werden, als Frauen, die vorher Mütter geworden sind? Und die kein Elterngeld und nicht den Vorteil einer Kindebetreuung bis weit in den Nachmittag hinein hatten? Neben den allein erziehenden Müttern sind ältere, oft allein stehende Frauen mit sehr kleinen Renten am meisten von Armut betroffen.
Es gibt ein nicht unbeträchtliches Störgefühl in weiten Teilen der Bevölkerung, was die Gerechtigkeit betrifft. Verena Bentele ist die Richtige, der Politik in Berlin Druck zu machen.


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