Herzlich willkommen beim SPD-Kreisverband Starnberg!

Manfred Walter, Julia Ney, Monika Meyer-Brühl und Tim Weidner
Manfred Walter, Julia Ney, Monika Meyer-Brühl und Tim Weidner

Wir freuen uns über Ihr Interesse!
Sie werden auf diesen Seiten laufend mit aktuellen Nachrichten aus dem SPD Kreisverband Starnberg versorgt. Schauen Sie öfter vorbei - es lohnt sich!

Julia Ney
SPD-Kreisvorsitzende
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Energiewende – wie geht’s weiter?

SPD Ortsverein Gilching

Die Gilchinger SPD lädt ein zu einer Veranstaltung zum Thema „Energiewende – wie geht’s weiter?“! Diese findet statt am Donnerstag, den 18.09.14, im Gasthof Widmann („Oberer Wirt“; Schulstraße 13). Beginn: 19:30 Uhr

Mit der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes vom 27.6.14 will Bundeswirtschaftsminister Gabriel einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung einer erfolgreichen Energiewende gehen. Unser Bundestagsabgeordneter Klaus Barthel wird begründen, warum er dieser Novelle seine Stimme gegeben hat und warum er der Meinung ist, dass diese die Energiewende unterstützt. Der Gründer des Energiewendevereins im Landkreis Starnberg, Hans-Wilhelm Knape wird dahingegen vorstellen, warum er die Novelle kritisch sieht und welche Handlungsmöglichkeiten vor Ort bestehen, um die Energiewende trotzdem unterstützen zu können.

weiterlesen auf www.spd-gilching.de

Sissi Fuchsenberger: Die neue Mobilität

Die neue Mobilität

Interessiert informierten sich Bürger/innen und Kommunalpolitiker beim Sommerfest der Pöckinger SPD über die Möglichkeiten der Elektromobilität und konnten die Fahrzeuge (E-Bikes, E-Roller und den Renault ZOE) gleich an Ort und Stelle testen. Mit einer Reichweite von 160 km (ZOE) kann man die Fahrten im Landkreis gut bewältigen- und abends kommt das Auto an die Steckdose (eine "Tankfüllung" kostet ca. 3-4 €). Noch umweltfreundlicher: man lädt das Elektro-Auto über eine Photovoltaikanlage auf. Kreisrätin Elisabeth Fuchsenberger (links im Bild), stolze Besitzerin des Renault ZOE: "Wenn nur alle Zweitwagen im Landkreis Starnberg elektrisch betrieben würden, kämen wir der Energiewende einen großen Schritt näher!"

von Sissi Fuchserberger
SPD-Kreisrätin

„Sanfte Entkoppelung oder Sezession? Das schottische Unabhängigkeitsreferendum“

Kulturforum der Sozialdemokratie im Landkreis Starnberg e.V. - www.kulturforumstarnberg.de

Einladung zu Vortrag und Diskussion im Rahmen der Reihe „Neue Nationalismen“: Pete Burgess (Research Fellow, University of Greenwich, London) spricht zum Thema
„Sanfte Entkoppelung oder Sezession? Das schottische Unabhängigkeitsreferendum“

Am 18. September 2014 findet in Schottland ein Referendum über die Unab-hängigkeit des Landes statt. Sollte es erfolgreich sein, wäre damit die seit 1707 bestandene Vereinigung mit England aufgelöst. Welche Beweggründe stehen hinter dieser auf eine Loslösung abzielenden Bewegung? Welche politischen, wirtschaftlichen und sozialen Folgen ergäben sich hieraus für das Vereinigte Königreich und darüber hinaus für das politische Gefüge in Europa?

Sonntag, 14. September 2014, 11 Uhr
Bayerischer Hof Starnberg, Bahnhofsplatz 1

Seniorenpolitisches Gesamtkonzept des Landkreises

Aus dem Kreistag Starnberg

Auch im Landkreis werden immer weniger Kinder geboren und die Bevölkerungspyramide verändert sich. Die Gesamtbevölkerung altert und der Landkreis muss auf diese demografische Entwicklung reagieren. Was brauchen die Bürger/innen im Hinblick auf die Versorgung älterer Menschen?
Folgende Ergebnisse hat eine Studie im Landkreis erbracht:
Die Menschen wollen, so lange es geht, selbstständig zu Hause leben und sich bei Bedarf Versorgungsleistungen dazu kaufen.
Pflegende Angehörige brauchen mehr Unterstützung.
Betreutes Wohnen soll zentrumsnah angeboten werden.
Gut zu erreichende Infrastruktur ist für Teilhabe am öffentlichen Leben wesentlich.
Ausweitung des ÖPNV.
Tagespflegesoll ausgebaut werden.
Passende Angebote für behinderte Menschen.
Gemeinsame Projekte für Jung und Alt.
Bedürfnisse besonderer Zielgruppen gilt es zu beachten (Migranten Menschen mit psychischer Erkrankung, Demente)
Ausbau der Hospiz-und Palliativversorgung mit entsprechender Öffentlichkeitsarbeit weiterlesen

Sommerexkursion nach Murnau (Schlossmuseum) und Ohlstadt (Kaulbach-Villa)

Kulturforum der Sozialdemokratie im Landkreis Starnberg e.V. - www.kulturforumstarnberg.de

Die aktuelle Ausstellung im Schlossmuseum Murnau zeigt Gemälde aus drei gemein-samen Sommeraufenthalten Jawlenskys und Kandinskys 1908 bis 1910 und vereint selten gesehene Bilder, Leihgaben u.a. aus St. Petersburg und New York, an ihrem Entstehungsort.

Die Kaulbach-Villa in Ohlstadt war die Sommerwohnung des Friedrich August von Kaulbach (1850-1920), neben Lenbach und Stuck einer der Münchner „Malerfürsten“ des 19. Jahrhunderts. Hier waren auch Ganghofer und Ludwig Thoma, Luise Rinser und Max Beckmann zu Gast. Max Beckmann, der 1925 in zweiter Ehe Mathilde von Kaulbach, genannt „Quappi“, heiratete, fand hier von 1933 - 1935 Zuflucht, ehe er ins Amsterdamer Exil ging, und arbeitete in Kaulbachs Atelier. Hier entstanden die Gemälde „Blühender Garten“, „Walchensee“ und „Gartenlandschaft im Frühling mit Bergen“ (vgl. Max Beckmann, Die Landschaften, Hatje Cantz-Verlag 2011).
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FOS/BOS und Gymnasium Herrsching – die Schullandschaft im Fünf-Seen-Land verändert sich

Aus dem Kreistag Starnberg

In der letzten Sitzung vor den Ferien beschloss der Kreistag, den Standort Starnberg für eine FOS/BOS nochmals ins Gespräch zu bringen und beim Kultusministerium eine Probeeinschreibung zu beantragen, nachdem diese für den Standort Gilching gescheitert war. Starnberg an der S 6 -Schiene wird von den Jugendlichen im Würmtal (die jetzt mehrheitlich nach München in die FOS/BOS fahren) und von denen der Westufergemeinden, aber auch von Schüler/innen der Ostufergemeinden bis Seeshaupt und den Isartalgemeinden bis Wolfratshausen/Geretsried bevorzugt werden, die heute noch bis nach Weilheim oder Bad Tölz pendeln müssen. Das Abitur über die Mittlere Reife und Berufsausbildung und FOS/BOS zu erreichen, wird bei Eltern wie bei Schülern immer beliebter, die Schülerzahlen steigen und diese Schulart wird auch im Landkreis dringend benötigt. Als Interimslösung bieten sich Räume im Beruflichen Schulzentrum in Starnberg an.
Die neue FOS/BOS mit dem zu erwartenden zusätzlichen Verkehrsaufkommen wird ein Grund mehr für die Stadt Starnberg sein müssen, endlich eine konstruktive Lösung ihrer Verkehrprobleme vorzulegen!
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